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Nachrichten-Buffet

Unsere bunten Nachrichten belegen ganz klar, dass Steuerberater allen Gerüchten zum Trotz mehr kennen als graue Theorie und bunter denken als in schwarzen Zahlen auf weißem Papier.

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01 | Ein Schloss und zwei Minister

Audienztermin im Schloss Nymphenburg im Westen von München. Im Rahmen des Unternehmenswettbewerbs „Erfolgreich. Familienfreundlich." lud Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer rund 160 Gäste zu einem Festakt. Und wir waren auch dabei.

Die bayerische Familienministerin Kerstin Schreyer war ebenfalls vor Ort in der ehemaligen Sommerresidenz der bayerischen Kurfürsten. (Die im keineswegs gemeinnützigen Kurverein verbündeten deutschen Kurfürsten schrieben 1636 übrigens eigenmächtig eine Reichssteuer aus, Steuerberater gab es zu dieser Zeit allerdings keine, nur Advokaten und Rechenmeister). 
Durch den Abend im Orangerietrakt des Schlosses führte Moderatorin Ursula Heller (Bayerischer Rundfunk). Im Hubertussaal plauderte und lachte man im historischen Ambiente ungezwungen miteinander und ließ sich das köstliche 3-Gänge-Menü munden.
Für die anwesenden Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft (unter anderem auch Professor Dr. Claus Hipp) war es ein gelungener Abend, der keine Wünsche offenließ und ein Konzept feierte, das hoffentlich in vielen Unternehmen Furore machen wird und das auch wir in unserer Kanzlei erfolgreich seit Jahren umsetzen.
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02 | Familienfreundlichkeit gewinnt

Wir wurden 2015 von der Bertelsmann Stiftung zertifiziert – als erster familienfreundlicher Arbeitgeber in der Metropolregion Nürnberg. Und 2018 wagten wir uns erfolgreich an den Unternehmenswettbewerb ‚Erfolgreich.Familienfreundlich‘.

In diesem Wettbewerb werden die 20 familienfreundlichsten Unternehmen Bayerns gekürt. Erfolgreich.Familienfreundlich. ist eine Initiative im Rahmen des Familienpakts Bayern, den die Bayerische Staatsregierung mit der bayerischen Wirtschaft geschlossen hat. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt.
Von den 220 Teilnehmern sind wir unter den 30, die in die engere Auswahl kamen. Doch vorher wurden wir genau begutachtet: Experten des Wettbewerbsbüros besuchten uns in der Kanzlei, verschafften sich einen direkten Einblick in das Unternehmen und prüften die praktische Umsetzung der von uns angegebenen Punkte.
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03 | Patenschaft der Hoffnung

Amarech wurde 2011 geboren. Rund 5.000 Kilometer Luftline liegen zwischen Neustadt an der Aisch und ihrem Geburtsland Äthiopien. Eines Tages werde ich dorthin fliegen und unser „Kanzlei-Patenkind“ in die Arme nehmen. Wie es zu dieser Patenschaft kam?

Mein Team und ich haben nicht nur auf dem Papier eine familienfreundliche Haltung, sondern sind auch außerhalb unserer Familien sehr aktiv. Wir übernahmen – unterstützt vom unabhängigen Kinderhilfswerk Plan International Deutschland – die Patenschaft für ein Mädchen in Äthiopien.
Wir möchten unserem Patenmädchen Amarech die Chance auf eine selbstbestimmte Kindheit und eine von Benachteiligungen freie Zukunft ermöglichen (fast die Hälfte der Mädchen in Äthiopien kann nicht lesen und schreiben) und sie vor gewalttätigen Praktiken schützen (die Beschneidungsrate liegt hier bei rund 74%). Unser Traum ist, dass Amarech eines Tages für eine Ausbildung nach Deutschland kommt.
Mehr zu unserer Patenschaft können Sie gern von mir persönlich erfahren.
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04 | Shopping King

Als guter Chef (Anmerkung: Ich mag kein Eigenlob, aber ich wurde von meinem Team zu dieser Formulierung gezwungen!) kann ich auch meinen Mitarbeitern sehr gut zuhören. Und immer wieder hörte ich ein Wort heraus: „Shopping!“ 

Aber warum wurde ein ganzer Urlaubstag mehr daraus?

Ein Shoppingtag im Jahr – einfach so. 
Damit meine Mitarbeiterinnen ganz entspannt einkaufen gehen können, schenke ich ihnen das Wertvollste, was man Menschen schenken kann: Zeit! 
Ein Plus an Zeit, um sich im Alltags- und manchmal auch Arbeitsstress zu verwöhnen. 
Dass demnächst ein Catwalk inder Kanzlei installiert und Modenschauen etabliert werden, ist allerdings ein Gerücht. Das überlassen wir dann doch lieber der Shopping Queen. 
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05 | Schwein muss der Steuerberater haben

„Können wir auch mit einem Schwein bezahlen?“

Eine nicht nur im Hinblick auf die ungewöhnliche Währung interessante Frage. Doch wie kam es eigentlich zu dieser außergewöhnlichen Situation?

Ein Kreis von Interessierten hatte im Landkreis Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim die Idee, eine alte Form der Schweinehaltung wieder aufzugreifen, nämlich die sogenannte Hutewald-Haltung (Hute ist ein als Weide genutzter Wald).

Die Schwäbisch-Hällischen Schweine können sich in unserem Fall in einem etwa anderthalb Hektar großen Waldstück mit einem rund einhundert Jahre alten Eichenbaumbestand frei bewegen und wühlen sich auf der Suche nach Eicheln – ihre Lieblingsspeise – durch den Boden.

Tradition und Moderne kommen sich allerdings manchmal in die Quere. Viele Genehmigungen mussten eingeholt und eine GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) musste unter Beachtung auch der steuerlichen Vorgaben gegründet werden.

Die Idee der Initiatoren war absolut wundervoll. Da bei dem Projekt persönliches Engagement im Vordergrund stand, kam es zur eingangs gestellten Frage: „Können wir auch mit einem Schwein bezahlen?“

Bei der Bezahlung mit Naturalien müssen Ertragsteuer (Einkommensteuer) und Verbrauchssteuer (Umsatzsteuer) abgeführt werden. Im Amtsdeutsch heißt das: 'Beim Tausch (§ 3 Abs. 12 Satz 1), bei tauschähnlichen Umsätzen (§ 3 Abs. 12 Satz 2) und bei Hingabe an Zahlungs statt gilt der Wert jedes Umsatzes als Entgelt für den anderen Umsatz.'

Was sich so trocken liest, kann praktisch wundervoll schmecken. Mein Schwein jedenfalls war saftig und einzigartig gut.

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06 | Kanzleiübernahme in Scheinfeld

Nach dem Tod von Hans Ulbrich und der damit verbundenen Kanzleiübernahme in Scheinfeld wechselte der bestehende Mandantenstamm zu uns.

Die Geschäftsräume vor Ort wurden aufgegeben. Die Mandanten werden jedoch weiterhin von meinen Mitarbeiterinnen und mir beraten.